Spotlights

5. Juni 1976, Ludwigsparkstadion: Als der Schlusspfiff ertönt, gibt es kein Halten mehr. Spieler fallen sich in die Arme, Fans johlen auf den Rängen. Nach zwölf Jahren ist der 1. FC Saarbrücken zurück in der Bundesliga. Dieser Moment markiert das Ende eines langen, steinigen Weges.

Gelegen an der Ecke des Saarbrücker St. Johanner Marktes steht eines der ältesten und traditionsreichsten Gasthäuser des Saarlandes: Das Gasthaus „Zum Stiefel“. In den letzten Jahrhunderten war der „Stiefel“ mittendrin im Leben und Trubel Saarbrückens. Vor 50 Jahren, am 23. Juni 1976, wurde er unter Familie Bruch wiedereröffnet.

Am 6. Januar fand die feierliche Einweihung von vier Informationstafeln zur Geschichte des Saarbrücker Bürgerhospitals im Saabrücker Wohnstift Reppersberg statt. Sie sind das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts des Stadtarchivs und des Wohnstifts Reppersberg.

Am 30. September 2025 trafen sich erstmals Vertreter und Vertreterinnen deutscher und französischer UNESCO-Weltdokumentenerbe-Stätten zu einem Vernetzungstreffen im Saarbrücker Stadtarchiv. Die Kinderzeichnungen dieser Institutionen sollen hier näher vorgestellt werden.

Der Exekutivrat der Weltkulturorganisation der UNESCO hat insgesamt 74 Dokumente neu in das internationale UNESCO-Register „Memory of the World“ aufgenommen, darunter Zeichnungen und Schriften von Kindern und Jugendlichen aus Kriegszeiten.

In unserer Serie "Was historische Quellen aus dem Stadtarchiv beweisen können" erfahren Sie, wie Sie mit unseren Archivalien historische Fragen beantworten können.

Zum 1. Januar 1974 trat die Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland in Kraft. Diese Reform machte Saarbrücken deutlich reicher und vielfältiger.

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700 Jahre Saarbrücker Freiheit

1322 erhielten Saarbrücken und St. Johann von Graf Johann I. von Saarbrücken-Commercy die städtischen Freiheitsrechte.

Das Saarbrücker Rathaus wurde 1897 bis 1900 im neu-gotischen Stil vom Architekten Georg J. von Hauberrisser erbaut.