Gemeinwesenarbeit

In den verschiedenen Stadtteilprojekten finden die Menschen Anlaufstellen, Beratungsleistungen und Hilfsangebote bei unterschiedlichen sozialen Problemstellungen.

Förderung der Gemeinwesenarbeit

Drei Generationen: Kinder, Erwachsene und Senioren (Foto: goodluz/shutterstock) - shutterstock

Drei Generationen: Kinder, Erwachsene und Senioren (Foto: goodluz/shutterstock) - shutterstock

Drei Generationen: Kinder, Erwachsene und Senioren (Foto: goodluz/shutterstock) - shutterstock

Jeder soll die Möglichkeit haben, am ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Leben der Stadt teilhaben zu können.“ Oberbürgermeister Uwe Conradt

Die Landeshauptstadt und der Regionalverband Saarbrücken fördern die Gemeinwesenarbeit (GWA) mit rund 16,3 Millionen Euro. Damit stellen sie weiterhin sicher, dass bereits bewährte und dringend erforderliche Angebote und Strukturen auch über den Zeitraum 2021-2025 erhalten bleiben und weiterentwickelt werden können.

 

Aktuelles von den Projekten der Gemeinwesenarbeit in Saarbrücken

„Gut leben im Stadtteil“

Saarbrücker Gemeinwesenarbeit startet Plakatkampagne

Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit Imagekampagne - LHS/Colbus

Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit Imagekampagne - LHS/Colbus

Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit Imagekampagne - LHS/Colbus

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Wall GmbH und der Landeshauptstadt Saarbrücken haben die acht Saarbrücker Gemeinwesenarbeit-Projekte in der Trägerschaft von Caritas, Diakonie und der Paritätischen Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH eine Image-Kampagne zum Thema „Investition in die Zukunft unserer Stadtteile“ im Stadtgebiet gestartet.

Die Firma Wall hat die Kampagne durch einen Sondertarif für soziale Organisationen ermöglicht. Auf dem Plakat sind die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, die täglich die einzelnen Standorte im Quartier aufsuchen, abgebildet. Sie stehen stellvertretend für die vielfältigen Arbeitsfelder und Hilfsangebote der GWA-Projekte. Durch die gemeinsame Aktion erhält die Gemeinwesenarbeit ein einheitliches Gesicht, welches Identifikation stiftet.

Brebach: Spaziergang im Stadtteil

Foto: HONK

Foto: HONK

Foto: HONK

„Gemeinsam- statt einsam“ unter diesem Motto steht ein wöchentlicher Spaziergang, der von der Gemeinwesenarbeit Brebach angeboten wird und sich an Menschen richtet, die sich gerne an der frischen Luft bewegen.

Die Routen werden so ausgewählt, dass sie zwischen 1-1,5 Stunden dauern. Treffpunkt ist immer dienstags um 10 Uhr im Hof des BürgerInnenZentrums Brebach (Saarbrücker Straße 62). 

Um vorherige Anmeldung wird unter der Telefon +49 681 87764 gebeten. Je nach Infektionsgeschehen wird die Anzahl der Teilnehmenden festgelegt.

Kontakt:

Gemeinwesenarbeit Brebach

BürgerInnenZentrum Brebach
Telefon: +49 681 87764
E-Mail: bzb@dwsaar.de
Website: https://www.diakonie-saar.de/BuergerInnenzentrum-Brebach

Mental Health in Malstatt

Offener Spielkreis ZAM GWA - ZAM

Offener Spielkreis ZAM GWA - ZAM

Offener Spielkreis ZAM GWA - ZAM

Auch die Zunkunfsarbeit Molschd (ZAM) bietet zahlreiche Mental Health Angebote im Stadtteil an:

Gedächtnistraining per Brief
Das Gedächtnistraining per Brief ist ein Angebot, das sich an Senior*innen sowie potentiell alle rätselinteressierten Erwachsenen im Stadtteil richtet.

Offener Spielkreis
Der Spielkreis ist ein Angebot für Eltern und Kinder, das bereits vor der Pandemie bestand und sich an Kinder von 15-36 Monate richtete.

Alltagsbegleitung und Kontaktangebot
Die Alltagsbegleitung der SeniorenArbeit Malstatt (SAM) wird von insgesamt 9 Ehrenamtlichen und Angestellten durchgeführt.

Gedächtnistraining Beispiele
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Angebote in Malstatt

  • Gedächtnistraining per Brief

    Das Gedächtnistraining per Brief ist ein Angebot, das sich an Senior*innen sowie potentiell alle rätselinteressierten Erwachsenen im Stadtteil richtet. Es entstand aus dem Gedächtnistraining für Senioren, das bis zum ersten Lockdown vor Ort mit 4 - 6 Teilnehmenden stattfand.

    Seit Dezember 2020 kommt das Training wöchentlich per Brief oder Mail zu den Teilnehmenden. Es enthält neben klassischen Rätselaufgaben meist auch ein kleines Gedicht, einen Spruch, eine Geschichte zum Schmunzeln oder mit positiven Gedanken. Regelmäßig sind auch Bewegungselemente enthalten oder Aufgaben, die die Wahrnehmung schulen.

    Der Umfang beläuft sich meist auf etwa 6-8 Seiten. Um auch Menschen mit Sehschwierigkeiten einzubeziehen werden die Texte in Calibri, Schriftgröße 20 erstellt. Es ist zusätzlich je eine Version in Schriftgröße 26 erhältlich, bei der auch einzelne Aufgaben herausgekürzt werden, die optisch anstrengend sind.

    Darüber hinaus wird telefonisch Kontakt zu den Teilnehmenden gehalten und es besteht das Angebot, Ansprechpartner bei Problemen zu sein.

    Ziele:

    • die Zeit während der Pandemie besser zu strukturieren und sich nicht im „Zeitmatsch“ zu verlieren durch Regelmäßigkeit (wöchentlich) und Thematisierung der Jahreszeit/von Feiertagen etc.
    • Den Wegfall von Kontakten abmildern: Aufmerksamkeit schenken und das Gefühl vermitteln, dass jemand an einen denkt
    • im besten Fall Aufnahme neuer bzw. Pflege bestehender Kontakte durch Anregung zu telefonischem Austausch mit anderen Teilnehmenden
    • neue/andere Gedanken und Themen in den Alltag bringen, eine andere Perspektive anbieten, um einen geistigen „Lockdown“ zu verhindern
    • klassische Ziele eines Gedächtnistrainings: Aufmerksamkeit, Konzentration, Erinnerungsvermögen, Urteilsvermögen, gedankliche Elastizität und logisches Denken erhalten bzw. verbessern
    • und vor allem bei der Gruppe der Senior*innen Erhalt und Pflege der geistigen Fähigkeiten und der Selbständigkeit im Alltag
    • Verbesserung des Alltagsbefindens/Mental Health z.B. durch Kennenlernen von Methoden zur Entspannung oder von Merkhilfen für den Alltag
  • Offener Spielkreis

    Der Spielkreis ist ein Angebot für Eltern und Kinder, das bereits vor der Pandemie bestand und sich an Kinder von 15-36 Monate richtete. Er wurde nun jedoch vorübergehend angepasst, um auch die Familien auffangen zu können, die normalerweise an anderen, während der Pandemie geschlossenen Angeboten, teilgenommen hätten. Dies bezieht sich vor allem auf den Babyclub (0-15 Monate) sowie das Purzelturnen (12-36 Monate). Der Kontakt zu den Teilnehmenden der geschlossenen Angebote wurde telefonisch und per Chat gepflegt und es wurde je nach Lage über die Möglichkeit der Zusammenkunft in kleineren Gruppen unter Einhaltung eines Hygienekonzepts im Spielkreis informiert.

    Neben Spiel- und Bastelangeboten finden die Familien hier die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Familien und Fachkräften als Ansprechpartner bei Problemen.

    Ziele:

    • Kontakt zu Gleichaltrigen, der durch die Corona-Maßnahmen besonders für Kleinkinder, die keinen Kitaplatz haben, fehlt und den sie für ihre altersgerechte Entwicklung benötigen
    • in Zeiten weitgehender Isolation einen Ansprechpartner haben
    • im Bedarfsfall niedrigschwelliger Zugang zu Beratung und/oder Weitervermittlung bei familieninternen Krisen und Problemen
    • Austausch der Eltern untereinander: Erfahren, dass man mit Sorgen und Nöten (während der Pandemie) nicht allein ist; Austausch von Bewältigungsstrategien; Knüpfen neuer Kontakte & Pflege bestehender Kontakte
    • Unterstützung der Eltern-Kind-Bindung und -Interaktion; Stärkung der Eltern in ihrer Erziehungsrolle
    • Vermitteln von Spiel- und Bastelanregungen
  • Alltagsbegleitung und Kontaktangebot

    Die Alltagsbegleitung der SeniorenArbeit Malstatt (SAM) wird von insgesamt 9 Ehrenamtlichen und Angestellten durchgeführt. Das Angebot besteht bereits seit 2006 und lief auch während der gesamten Pandemiezeit weiter. So werden Senior*innen z.B. zu Arztterminen begleitet, Einkäufe erledigt und sofern man nicht zum Gespräch zusammenkommen kann, zumindest telefonisch Kontakt gehalten.

    Das Angebot wurde während der Pandemie vom „Kundenstamm“ auf alle bisher bekannten Senior*innen und natürlich potentiell alle interessierten Senior*innen aus dem Stadtteil erweitert. Hinzu kam die Möglichkeit regelmäßig Telefonkontakt zu halten oder wenn möglich auch hin und wieder besucht zu werden.

    Ziele:

    • Selbständigkeit im Alter unterstützen und erhalten
    • Kontaktnetzwerke der Senior*innen erhalten, verbessern oder ergänzen
    • Den Wegfall von Kontakten und Angeboten während der Pandemie abmildern: Aufmerksamkeit schenken und das Gefühl vermitteln, dass jemand an einen denkt
    • Ansprechpartner bei Problemen sein

Kontakt:

Zukunftsarbeit Molschd (ZAM)

Telefon: +49 681 76 156 0
E-Mail: zamgwa@quarternet.de
Website: http://www.zam-malstatt.de/

Die Gemeinwesenarbeit-Projekte stellen sich vor

Träger: Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V.

Der Stadtteiltreff "Haltenstelle" ist ein Raum um sich zu treffen, sich zu erholen, aber auch Raum für Sorgen und Nöte.

Von der benachteiligten Wohnanlage zum l(i)ebenswerten Quartier - die GWA Folsterhöhe schafft gemeinsam mit der Bewohnerschaft bessere Lebensbedingungen im Quartier.

Träger: Diakonisches Werk an der Saar gGmbH

Logo BürgerInnenZentrum Brebach - Diakonie / GWA Brebach

Logo BürgerInnenZentrum Brebach - Diakonie / GWA Brebach

Logo BürgerInnenZentrum Brebach - Diakonie / GWA Brebach

Bürger*innen Zentrum Brebach

Das BürgerInnenZentrum ist Anlaufstelle und Treffpunkt für Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Anliegen und Bedürfnislagen.

Logo GWA Dudweiler - Diakonie / GWA Dudweiler

Logo GWA Dudweiler - Diakonie / GWA Dudweiler

Logo GWA Dudweiler - Diakonie / GWA Dudweiler

Gemeinwesenarbeit Dudweiler

Die Gemeinwesenarbeit Dudweiler Mitte ist aus dem ehemaligen Kinder-und Elternbildungszentrum, KIEZ, entstanden.

Träger: Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH

Das Stadtteilbüro Alt-Saarbrücken kümmert sich um alle Belange des Stadtteils, um seine Entwicklung, Verbesserung und sein Image

Die ZAM kümmert sich um den Erhalt und die Verbesserung der Lebenssituationen der Menschen im oberen Malstatt sowie die Weiterentwicklung des Viertels.

Die PÄDSAK entstand 1971 aus einer Bürgerinitiative gegen soziale Missstände in Saarbrücken. Ihr Tätigkeitsfeld  ist der Stadtteil Wackenberg in Saarbrücken/St. Arnual.

Die Gemeinwesenarbeit-Projekte im Überblick:

  • Die Zukunftsarbeit Molschd / ZAM

    Träger: PGG (Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH)

    Ziele: Ziele der ZAM sind der Erhalt und die Verbesserung der Lebenssituationen der Menschen im Stadtteil sowie die Weiterentwicklung des Viertels.

    Die ZAM macht den BürgerInnen im Stadtteil ein mannigfaltiges Angebot, das alle Altersklassen berücksichtigt. Vom Baby bis zu den SeniorInnen finden Sie entsprechende regelmäßige Veranstaltungen.

    Café ZAM: Das Café dient als offener Treffpunkt für alle Bewohner*innen des Stadtteils. Ergänzend finden vielfältige zielgruppenspezifische sowie -übergreifende Angebote in den Räumlichkeiten des Cafés statt. Darüber hinaus kann der Raum an Wochenenden auch für eigene Veranstaltungen gemietet werden.

    Kontakt:
    Zukunftsarbeit Molschd/ ZAM
    Alte Lebacher Straße 14
    66113 Saarbrücken
    Telefon: 0681 76156 - 0
    Fax: 0681 76156 -29
    E-Mail: zamgwa@quarternet.de
    Zur Webseite von ZAM

  • Gemeinwesenprojekt auf dem Wackenberg (PÄDSAK)

    Träger: der Gemeinwesenarbeit Wackenberg ist die Pädagogisch-Soziale Aktionsgemeinschaft e.V., besser bekannt unter der Abkürzung PÄDSAK.

    Arbeitsbereiche:

    • Sozialberatung - wenn die Rechnungen nicht mehr gezahlt werden können; wenn nicht klar ist, wieviel Geld mir zusteht; wenn die Schulden überhand nehmen etc.
    • Hauswirtschaft und Altenhilfe / Mobiler Hilfsdienst - "Stadtteilservice auf dem Wackenberg" nennt sich unser Projekt, in dem es um die Beschäftigung und Qualifizierung in den Bereichen Hauswirtschaft und Altenhilfe geht.
    • Frühe Förderung und Bildung - Eltern-Kind-Treffen zur Verbesserung der Bindung zwischen Eltern und Kinder
    • Frauentreff
    • Schülerhilfe - Einrichtung für Kinder im Grundschulbereich
    • Offene Jugendarbeit - Offenes Angebot für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren bis ins junge Erwachsenenalter, geschlechts-spezifische Ausrichtung
    • Stadtteilbibliothek - zusätzlich bietet der Lesetreff viele Veranstaltungen für Groß und Klein an.

    Die kostenlose Stadtteilzeitung "Wackenberger Echo" erscheint vierteljährlich.

    Kontakt:
    Pädagogisch-Soziale Aktionsgemeinschaft e.V. (PÄDSAK)
    Rubensstraße 64
    66119 Saarbrücken
    Tel. +49 6 81 8 59 09 10
    Fax +49 6 81 8 59 09 77
    E-Mail: info@paedsak.de bzw. paedsak@quarternet.de
    Zur Webseite der PÄDSAK

  • Gemeinwesenarbeit Brebach

    TrägerDiakonisches Werk an der Saar gGmbH.

    Brebach ist der Saarbrücker Stadtteil mit dem höchsten Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung. Deshalb ist es Ziel der Arbeit, gemeinsam mit den Bürgern in- und ausländischer Herkunft die Lebensbedingungen in Brebach zu verbessern und insbesondere die Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil zu erweitern sowie das Zusammenleben der verschiedenen ethnischen Bevölkerungsgruppen zu fördern.

    Der Kultur- und Lesetreff „Haute cultür“ bietet neben der Bücherausleihe kulturelle Veranstaltungen, Informations- und Bildungsangebote sowie ein Internetcafé.

    „Der Schmelztiegel“ - kostenlose, vierteljährlich erscheinende Stadtteilzeitung, die als Diskussionsforum dient

    Kontakt:

    Gemeinwesenarbeit Brebach
    Saarbrücker Straße 62
    66130 Saarbrücken-Brebach
    Telefon: 0681 / 87764
    Telefax: 0681 / 95083-29

    Zur Webseite der Gemeinwesenarbeit Brebach

  • Gemeinwesenarbeit Burbach

    Träger: Die Gemeinwesenarbeit in Saarbrücken-Burbach wird vom Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung getragen.

    Stadtteiltreff "Haltestelle"
    Die "Haltestelle" ist ein nicht nur ein Café sondern ein Raum um sich zu treffen, sich zu erholen, aber auch Raum für Sorgen und Nöte. Es ist immer jemand da, der zuhört und weiterhilft. Informationsabende, BürgerInnenbeteiligung, aber auch Feste finden hier statt. In der "Haltestelle" gibt es einige Kursangebote (z.B. Alphabetisierungskurs) und hier treffen sich verschiedene Selbsthilfegruppen (z.B. mehrere Gruppen des Freundeskreises Suchtkrankenhilfe Burbach).


    Die Stadtteilzeitung "Burbacher Dorfblatt" erscheint viermal im Jahr in einer Auflage von 6.200 Exemplaren und wird kostenlos im Stadtteil verteilt.

    Kontakt:

    GemeinWesenArbeit Burbach und Stadtteiltreff "Haltestelle"
    Bergstraße 6
    66115 Saarbrücken
    Telefon: +49 6 81 76 195-0
    Fax: +49 6 81 76 195-22
    Mail gemeinwesenarbeit-burbach@caritas-saarbruecken.de
    Zur Webseite der Gemeinwesenarbeit Burbach

  • Gemeinwesenarbeit Dudweiler Mitte

    Träger: Diakonie Saar

    Ziele: Das Ziel der GWA ist es, die Lebensbedingungen im Stadtteil, Hand in Hand mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu verbessern.

    Aufgabenbereiche:

    • Sozialberatung
    • Quartiersentwicklung
    • Frühe Hilfen/Frühe Förderung und Bildung
    • Familien- und Kinderarbeit
    • kulturen- und generationenübergreifende Treffen und Aktivitäten: Kochen, Lesen, Handarbeiten und vieles mehr
    • Informationsveranstaltungen zu speziellen Themen an, wobei die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohnern im Mittelpunkt stehen, etwa Pflege, Sozialleistungen, Sicherheit... .
    • Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil


    Kontakt:
    Gemeinwesenarbeit Dudweiler-Mitte
    Am Markt 115
    66125 Dudweiler
    Telefon: +49 6897-77 80 130
    Telefax: +49 6897-77 80 144

    Zur Webseite der Gemeinwesenarbeit Dudweiler Mitte

  • Gemeinwesenarbeit Folsterhöhe

    Träger: Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V.

    Hier gilt es, verborgene Schätze und Ressourcen im Quartier aufzudecken - d.h. gemeinsam mit der Bewohnerschaft bessere Lebensbedingungen im Quartier Folsterhöhe erreichen. Das Ziel dabei: "Von der benachteiligten Wohnanlage zum l(i)ebenswerten Quartier"

    Ziele:

    • Selbsthilfepotentiale und Ressourcen im Wohngebiet aufdecken und fördern
    • Bei allen Aktivitäten das gesamte Quartier im Blick haben
    • Wir arbeiten mit den Ressourcen des Quartiers und seiner Bewohner/innen
    • Grundlage ist das Lebenslagenkonzept:
    • Soziale und kulturelle Teilhabe
    • Wohnen und Wohnumfeld
    • Bildung
    • Existenzsicherung und Armutsbekämpfung
    • Gesundheit


    Kontakt:
    Gemeinwesenarbeit Folsterhöhe
    Hirtenwies 11
    66117 Saarbrücken
    Telefon: +49 681 56429
    Telefax: +49 681 5848481
    gemeinwesenarbeit-folsterhoehe@caritas-saarbruecken.de
    Zur Webseite der Gemeinwesenarbeit Folsterhöhe

  • Stadtteilbüro Alt-SB

    Träger: PGG (Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH)

    Ziele: Hier kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stadtteilbüros um alle Belange des Stadtteils, um seine Entwicklung, Verbesserung und sein Image. Am besten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger. Sie veranstalten Stadtteilfeste und laden zu Tages- und Familienfahrten ein. Außerdem sind sie die Vermittler zwischen der Stadtverwaltung und der Bevölkerung Alt-Saarbrückens.

    Im Café Schniss gibt es täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen in Gesellschaft mit anderen zu sich nehmen, bei einem Kaffee Kontakte pflegen oder die Zeitung lesen oder sich einfach nur mal ausruhen. Ihre Ansprechpartnerin ist Bettina Caspers-Selzer.

    Die Stadtteilzeitung: In der „Alt-Saarbrigger Schniss“ geht es ausschließlich um den Stadtteil und seine Menschen. Sie berichtet, wie hier gelebt, gefühlt und gedacht wird.

    Kontakt:
    Gersweiler Straße 7
    66117 Saarbrücken
    Tel. +49 681 51252
    gwa-altsb@quarternet.de
    Zur Webseite des Stadtteilbüros Alt-SB

    Öffnungszeiten
    Montag—Donnerstag: 9:00–16:00 Uhr
    Freitag: 9:00-15:00 Uhr

  • Stadtteilbüro Malstatt

    Träger: Diakonischen Werk an der Saar gGmbH

    Die GWA ist den Menschen verpflichtet, die (zumeist durch Armut und Ausgrenzung) in der Teilhabe am wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben benachteiligt sind. Insbesondere ist der GWA daran gelegen, eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu schaffen und damit mehr Lebensqualität für alle BürgerInnen zu realisieren.

    Aufgabenbereiche:

    • Aktivierung und Beteiligung - Ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinwesenarbeit ist die Aktivierung und Beteiligung von nachbarschaftlichem Engagement und die Förderung der Kompetenzen von BewohnerInnen bei der Gestaltung des Stadtteils
    • Offene Kinder- und Familienarbeit
    • Frauenarbeit – Frauen unterstützen
    • Migration und Integration - Förderung des Miteinanders deutscher und nicht deutscher Bevölkerung
    • Sozialberatung
    • Stadtteilkulturarbeit

    „MolschderBLATT“ die kostenlose Stadtteilzeitung für Malstatt erscheint vier Mal im Jahr.

    Kontakt:
    Das Stadtteilbüro Malstatt
    Ludwigstraße 34
    66115 Saarbrücken
    Telefon: +49 6 81 / 94735-0
    Telefax: +49 6 81 / 94735-29

    Zur Webseite vom Stadtteilbüro Malstatt

    Mo. bis Do.: 8.30-12 Uhr und 13.30-16.15 Uhr
    Freitag: 8.30-13.30 Uhr

Die Gemeinwesenarbeit in Saarbrücken kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Seit 1974 haben sich aus
verschiedenen Stadtteilen heraus acht GWA-Projekte entwickelt. Zu diesen zählen Wackenberg (PÄDSAK e.V.), das BürgerInnen Zentrum Brebach, das Kontaktzentrum Folsterhöhe, die Stadtteilbüros Alt-Saarbrücken und Malstatt, die Gemeinwesenarbeit Burbach, die Zukunftsarbeit Molschd (ZAM) und die Gemeinwesenarbeit Dudweiler-Mitte. Träger der Projekte sind der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., das Diakonische Werk an der Saar, die PÄDSAK e.V. und die Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH.
 

Die GWA dient für Menschen, die meist mehrfach von Problemen betroffen sind, als niedrigschwellige Erstberatungsstelle vor Ort. Sie prägt die örtliche soziale Infrastruktur maßgeblich und schafft enge Verbundenheit und Identifikation in den Quartieren.

Saarbrücker Gemeinwesenarbeit: Stadtteilprojekte

Durch die Förderung von Sozialprojekten und Gemeinwesenarbeit unterstützt die Landeshauptstadt die Verbesserung der sozialen, kulturellen, infrastrukturellen, ökonomischen und politischen Situation im Stadtteil unter der Mitwirkung seiner Bewohnerinnen und Bewohner.

Ansprechpartner LHS:

Andreas Berrang / Nikoleta Basten
Gemeinwesenarbeit (GWA)

Amt für Gesundheit, Prävention und Soziales
Telefon: +49 681 905 - 3272
E-Mail: gemeinwesenarbeit@saarbruecken.de

Achtung: Aufgrund der aktuellen Lage sind derzeit nur telefonische Termine möglich.

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