Donnerstag, 9. April 2026

ZKE beginnt ab 13. April mit Vorbereitung für Kanalarbeiten in der Fußgängerzone in Dudweiler

Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) beginnt ab Montag, 13. April, mit vorbereitenden Arbeiten für eine Kanalbaumaßnahme in der Fußgängerzone im Bereich des Marktplatzes von Dudweiler.

Schaffer - LHS

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Zunächst richtet der ZKE den Parkplatz in der Straße „Im Kuhnenborn“ als Zwischenlager- und Bereitstellungsfläche ein. Zu diesem Zweck muss der Parkplatz gesperrt werden.

Voraussichtlich ab Montag, 20. April, wird die Verkehrssicherung für den ersten Bauabschnitt eingerichtet. Der ZKE arbeitet dann im Bereich zwischen dem Gebäude mit der Hausnummer 4 in der Trierer Straße und der Kreuzung zur Saarbrücker Straße.

Beide Straßen werden im Baubereich vollgesperrt und damit zu Sackgassen ohne Wendemöglichkeit. Umleitungen werden ausgeschildert. Parkplätze im Baubereich entfallen während der Maßnahme vorübergehend.

Tiefgaragen und Kurzzeitpflege bleiben erreichbar

Die Tiefgarage am Marktplatz bleibt erreichbar. Die Zufahrt zur Kurzzeitpflegeeinrichtung des Deutschen Roten Kreuzes und zur Tiefgarage im Hinterhof der Theodor-Storm-Straße 7-11 ist weiterhin möglich.

Die Zufahrt für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baufelder über Umleitungen passieren.

Weiterer Bauverlauf

Der erste Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Ende Juli. Im weiteren Verlauf arbeitet der ZKE abschnittsweise entlang der Kreuzung zur Saarbrücker Straße bis zu dem Gebäude mit der Hausnummer 9 in der Scheidter Straße.

Über die nächsten Bauschritte wird die Landeshauptstadt gesondert informieren.

Hintergrund

Die Arbeiten des ZKE erfolgen im Vorfeld einer baulichen Umgestaltung der Fußgängerzone durch die Landeshauptstadt. Der ZKE erneuert den Mischwasserkanal, die Hausanschlüsse sowie die Straßenabläufe. Anschließend werden die Straßen- und Gehwegflächen instandgesetzt.

Die gesamte Baumaßnahme kostet rund vier Millionen Euro und dauert voraussichtlich bis April 2027. Witterungsbedingt kann sie sich verschieben.