Landeshauptstadt Saarbrücken hat St. Avold mit Streusalz unterstützt
Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) hat in der vergangenen Woche die französische Gemeinde St. Avold kurzfristig mit 22 Tonnen Streusalz aus seiner Lagerhalle in Malstatt unterstützt.
Der Bürgermeister von St. Avold René Steiner (l.) und sein Stellvertreter in Umweltfragen Pascal Helfenstein mit der Salzlieferung - Gemeinde St. Avold
Der Bürgermeister von St. Avold René Steiner (l.) und sein Stellvertreter in Umweltfragen Pascal Helfenstein mit der Salzlieferung - Gemeinde St. Avold
Der Bürgermeister von St. Avold René Steiner (l.) und sein Stellvertreter in Umweltfragen Pascal Helfenstein mit der Salzlieferung - Gemeinde St. Avold
Das Salz wurde von Vertretern der Gemeinde mit einem Lkw abgeholt.
Hintergrund war die außergewöhnlich starke Schneelage, welche die Streusalzreserven in St. Avold schneller als erwartet erschöpft hatte.
Oberbürgermeister Uwe Conradt: „Bei besonderen Wetterlagen ist gegenseitige Unterstützung über Grenzen hinweg ein starkes Zeichen. Die Aktion steht beispielhaft für eine funktionierende, effiziente und partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der Eurometropole Saarbrücken.“
„Die vorausschauende Vorratshaltung des ZKE ermöglichte es, flexibel zu reagieren und die Übergabe des Streusalzes zügig und unbürokratisch zu organisieren. Das Salz wurde zu einem kostenneutralen Preis abgegeben, ohne den Gebührenhaushalt zu belasten. Mit rund 1000 Tonnen hat der ZKE trotz der abgegebenen Menge aktuell ausreichend Streusalz eingelagert, so dass weiterhin ein zuverlässiger Winterdienst in Saarbrücken gewährleistet ist“, ergänzt der für den ZKE zuständige Baudezernent Patrick Berberich.
Der Bürgermeister von St. Avold, René Steiner, bedankte sich für die Unterstützung:
„Vor dem Hintergrund der Städtepartnerschaft zwischen St. Avold und Dudweiler bedanke ich mich ganz herzlich für die schnelle und verlässliche Hilfe der Landeshauptstadt. Diese war für uns sehr wichtig, um die Verkehrssicherheit in unserer Gemeinde weiterhin zu gewährleisten.“
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Ein Pressefoto steht für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle „Gemeinde St. Avold“ kostenfrei zur Verfügung.
