
Interkulturelle Woche
Graphik Interkulturelle Woche 2026 - Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Graphik Interkulturelle Woche 2026 - Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Graphik Interkulturelle Woche 2026 - Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Veranstaltungen zur Interkulturellen Woche 2026 anmelden
Die Interkulturelle Woche 2026 findet von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 4. Oktober, in Saarbrücken statt.
Auch in diesem Jahr möchte die Landeshauptstadt gemeinsam mit Vereinen, Initiativen, Organisationen und engagierten Menschen ein vielfältiges Programm gestalten, das Begegnung, Austausch und kulturelle Vielfalt sichtbar macht. Die in der Ideenwerkstatt im April entwickelten Ansätze werden dabei für frischen Wind in der Interkulturellen Woche sorgen!
Alle Engagierten in der Landeshauptstadt Saarbrücken sind deshalb dazu eingeladen, ihre Veranstaltungen für die Interkulturelle Woche anzumelden. Gesucht werden Aktionen und Angebote mit interkultureller Ausrichtung, zum Beispiel: Begegnungsfeste, Workshops, Vorträge, Ausstellungen, Musik- und Tanzveranstaltungen, Lesungen, Diskussionsrunden oder Mitmachangebote.
Anmeldeschluss
Die Veranstaltungen werden in einem zentralen Programmheft zur Interkulturellen Woche veröffentlicht. Anmeldeschluss ist Dienstag, 30. Juni 2026.
Das Anmeldeformular befindet sich unter diesem Text. Bitte nutzen Sie dieses Formular und senden Sie keine Mails. Gerne können Sie Fotos mitschicken. In diesem Fall müssen die jeweilige Bildquelle sowie gegebenenfalls die Urheberin oder der Urheber angegeben werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Beiträge und ein abwechslungsreiches Programm, das ein starkes Zeichen für Vielfalt, Offenheit, Respekt und ein gutes Miteinander in Saarbrücken setzt!
Anmeldung einer Veranstaltung zur IKW
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Ideenwerkstatt bringt frischen Wind
Ideenwerkstatt zur IKW 2026 - LHS/ZIB
Ideenwerkstatt zur IKW 2026 - LHS/ZIB
Ideenwerkstatt zur IKW 2026 - LHS/ZIB
Am 28. April 2026 hat das Zuwanderungs- und Integrationsbüro zu einer Ideenwerkstatt zur Interkulturellen Woche eingeladen. Die Ideenwerkstatt wurde mit Unterstützung durch die Partnerschaft für Demokratie Saarbrücken im Bundesprogramm "Demokratie leben!" durchgeführt.
Über vierzig Personen aus Zivilgesellschaft, Kultur, Sport, Beratungsstellen und Behörden sind der Einladung gefolgt. Nach inhaltlichen Impulsen und in unterschiedlichen methodischen Settings haben die Teilnehmenden zusammengetragen, wohin sich die Interkulturelle Woche in Saarbrücken entwickeln soll. Deutlich wurde, dass die IKW künftig stärker als Raum für Begegnung, Teilhabe und gemeinsame Gestaltung verstanden werden soll. Im Mittelpunkt steht nicht mehr allein die Präsentation kultureller Vielfalt, sondern die aktive Beteiligung unterschiedlicher Gruppen an gesellschaftlichen Prozessen.
Zentrale inhaltliche Schwerpunkte sollen sein:
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Partizipation statt Folklore: Migrantische Perspektiven sollen nicht nur sichtbar gemacht, sondern aktiv in Planung, Entscheidungen und Durchführung eingebunden werden.
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Dialog und Begegnung: Formate sollen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Lebensrealitäten zusammenbringen, Vorurteile abbauen und gegenseitiges Verständnis fördern.
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Postmigrantische Gesellschaft sichtbar machen: Migration soll als selbstverständlicher Teil der gesellschaftlichen Realität dargestellt werden. Dabei sollen auch Erfolgsgeschichten, Mehrfachzugehörigkeiten und neue kulturelle Ausdrucksformen sichtbar werden.
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Junge Menschen stärker einbinden: Es besteht der Wunsch nach innovativen, zeitgemäßen Formaten, die Jugendliche und junge Erwachsene stärker ansprechen und beteiligen.
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Inklusion und Barrierefreiheit: Die IKW soll Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Migrationsgeschichte sowie Menschen mit Beeinträchtigungen erreichen.
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Demokratie, Teilhabe und Zusammenhalt stärken: Die Woche soll Impulse für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Antidiskriminierung, Menschenrechte und demokratische Beteiligung setzen.
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Vielfalt kritisch reflektieren: Neben dem Feiern von Vielfalt sollen auch Fragen nach Zugehörigkeit, Machtverhältnissen, Stereotypen und gesellschaftlicher Teilhabe diskutiert werden.
Als wichtige Arbeitsfelder wurden außerdem eine stärkere Vernetzung von Vereinen, Initiativen und Migrant*innenselbstorganisationen, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, nachhaltige Beteiligungsstrukturen sowie regelmäßige Austausch- und Planungsformate benannt.
Jasmin Xavier
Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB)
Telefon:
+49 681 905-1352
Fax:
+ 49 681 905-1979
E-Mail:
jasmin.xavier@saarbruecken.de
