Wohnen für Hilfe

Das Projekt "Wohnen für Hilfe" bringt die Generationen zusammen.

Die Idee

Oft brauchen ältere Menschen, Familien oder Menschen mit Behinderung Unterstützung in ihrem Alltag, während Studierende meist auf der Suche nach günstigem Wohnraum sind. Das Projekt Wohnen für Hilfe bringt diese beiden Gruppen zusammen. Als Faustformel gilt: stundenweise Hilfsdienste werden im Monat als Kaltmiete angerechnet. Dabei kann es sich um Wohnraum in den eigenen vier Wänden oder in einem Wohnprojekt handeln. 

In den eigenen vier Wänden

Wohnen für Hilfe

Viele Menschen mit Unterstützungsbedarf leben in geräumigen Häusern oder Wohnungen, in denen sie ihren Alltag allerdings komplett alleine bestreiten müssen. Wenn sie Wohnraum entbehren können und in der Nähe der Universität leben, können sie Studierende aufnehmen, die für vergünstigte Miete Unterstützung anbieten: Vom Einkauf über Hilfe im Garten bis hin zur Gesellschaft am Kaffeetisch. Damit dieser Tausch für beide Seiten fair abläuft, vermittelt die Projektzentrale beim Studentenwerk Saarland e.V.. Alle weiteren Informationen zu dieser Möglichkeit finden Sie hier.

Das Haus am Steinhübel

Wohnen für Hilfe_ Student mit Seniorin

Die Anlage "Am Steinhübel" liegt uninah auf dem Rotenbühl. Die 18 jeweils 20 qm großen Studenten-Appartements sind mit einem eigenen Wohngebäude  in die Anlage des Seniorenheims eingebunden. Je nach Hobby, Ausbildung oder Neigungen können die Studierenden sich hier einbringen. Die Projekte werden gemeinsam von Wohnheimleitung und Studierenden entwickelt und umfassen die Teilnahme an Spieleabenden, die Leitung von Gymnastikübungen, Hilfe bei Festen, Unterstützung am PC und vieles mehr. Weitere Informationen finden Sie hier.