Hilfe für Frauen In Not

Es gibt auch noch gute Nachrichten! Obwohl die Corona-Pandemie Angst macht und zur Eindämmung Maßnahmen notwendig sind, die manche Ungerechtigkeit noch zusätzlich verschärfen, sind wir mit diesen Sorgen und Problemen nicht allein. Im Saarland und darüber hinaus arbeiten Hilfsorganisationen zu allen sozialen Themen engagiert, zuverlässig und unter Anwendung strenger Hygienerichtlinien. Das Frauenbüro informiert hier umfassend über bestehende Hilfen für Frauen und Mädchen in Not.

Laut Statistik wird jede dritte Frau in Deutschland einmal im Leben Opfer von Gewalt. In Krisenzeiten ist mit einem Anstieg der Fälle zu rechnen. Wenn Sie selbst betroffen sind oder auf Betroffene aufmerksam geworden sind, finden Sie hier Hilfe.

Wenn Sie infolge der Krise kein Einkommen haben, arbeitslos geworden sind, Ihre Miete und Grundversorgung mit Strom, Gas, Wasser nicht mehr zahlen können oder sogar Hunger leiden, erhalten Sie hier Hilfe.

Sie sind schwanger? Sie pflegen Angehörige? Sie sind besonderen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt? Hier finden Sie Hilfe bei Fragen rund um das Thema Gesundheit.

Wenn Betreuungseinrichtungen nicht mehr zur Verfügung stehen, sind Alleinerziehende besonders betroffen, gerade wenn Kinderbetreuung und Arbeit vereinbart werden müssen oder in der Krise wirtschaftliche Existenzängste hinzukommen. Hier finden Sie Hilfsangebote.

Wenn die Schule geschlossen hat, den Freundeskreis nicht treffen kann und auch wenige Freizeitaktivitäten möglich sind, kann es zu schwierigen Situationen in Familien kommen. Diese Stellen bieten Hilfe gegen Kummer.

Für Menschen mit Migrationshintergrund können sich in der Krise besondere Problemlagen ergeben, wenn eingespielte Netzwerkstrukturen aus-fallen oder aufgrund von Sprachbarrieren Informationen schwer eingeholt werden können. Diese Stellen bieten Hilfe.

Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt und auf Unterstützung oder Pflege angewiesen sind, und deren Hilfsnetzwerk in der Krise nicht mehr zur Verfügung steht,  können sich an die folgenden Stellen wenden.

Die Eindämmungsmaßnahmen und Schließung der Grenzen haben auch Folgen für Haushaltshilfen, Pflegekräfte und Beschäftigte in der Prostitution. Sie finden hier Hilfsangebote.