Corona: Aktuelle Regeln ab 2. Dezember

Übersicht über die Corona-Regelungen ab dem 2. Dezember 2021.

Maskenpflicht und 2G in der City

Sicherer Aufenthalt in der City: Stadt erlässt flächendeckend Maskenpflicht und 2G-Regelung (beim Verzehr von Speisen und Getränken)

Wichtige Begriffe

  • Immunisierte Personen (genesen oder geimpft)

    Immunisierte Personen

    Als immunisierte Personen gelten Personen,  

    • die vollstädig geimpft sind und/oder
    • die von einer Corona-Infektion genesen sind

    Immunisierte Personen belegen ihre Immunisierung mit den Nachweise über ihren Impfschutz oder ihrer Genesung. 

    Infos zum Impfen »

  • Testnachweis

    Ist die Vorlage eines Nachweises über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorgesehen, gilt:

    • Als Nachweis gelten ein ärztliches Zeugnis oder ein Testergebnis 
    • Der Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen: https://www.rki.de/covid-19-tests 
    • Der Test darf bei einem sog. Schnelltest maximal 24 Stunden zurückliegen.
    • Der Test darf bei einem sog. PCR-Test bis zu 48 Stunden zurückliegen
    • Das Testergebnis ist durch die durchführende Stelle zu bescheinigen.
    • Bei Selbsttests gilt: Sie müssen vor Ort unter Aufsicht des Verantwortlichen durchgeführt werden.
    • Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Testung befreit.

    Schülerinnen und Schüler sowie Kita-Kinder ab 6 Jahren

    Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden, sind ausgenommen. Sie erhalten eine entsprechende Bescheinigung von der Schule. 

    Kinder, die bereits sechs Jahre alt sind und noch eine Kindertagesstätte bzw. Einrichtung der Kindertagespflege besuchen und im Rahmen des freiwilligen Testangebotes regelmäßig auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden, sind ebenfalls ausgenommen. 

    Weitere Informationen gibt es unter corona.saarland.de

    Unter saarland.de finden Sie die Vorlage eines Testzertifikats

    Testzentren in Saarbrücken »

  • 3G: Genesen, geimpft oder getestet

    Die 3G stehen für: Geimpft, genesen oder getestet. Gilt die 3G-Regel, haben Personen Zutritt, die nachweisen können, dass sie vollständigt geimpft oder genesen sind oder ein aktuelles negatives Testzertifikat vorlegen können. 

    Eine Übersicht über Testzentren gibt es unter:
    www.saarbruecken.de/testzentren

    Infos zum Impfen und eine Übersicht mit Impfangeboten gibt es unter: 

    Infos zum Impfen »

  • 2G: Genesen oder geimpft

    Gilt die 2G-Regelung, haben nur Personen Zutritt, die nachweislich vollständig geimpft oder genesen sind.

  • 2G-Plus: Genesen/geimpft und zusätzlich getestet

    Gilt 2G-Plus haben nur Personen Zutritt, die nachweisen können, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Zudem müssen sie ein

    • Zertifikat eines negativen Corona-Schnelltestes (maximal 24 Stunden alt) 

    oder eines

    • negativen PCR-Tests (maximal 48 Stunden alt)

    vorlegen.

    Testzentren in Saarbrücken »

Aktuelle Regelungen

  • Was gilt für Veranstaltungen?

    Für Veranstaltungen im Außenbereich benötigen Sie einen 2G-Nachweis, für Veranstaltungen im Innenbereich einen 2Gplus-Nachweis. 

    Weitere Informationen der Ortspolizeibehörde: 

    Corona: Veranstaltungen »

  • Wo gilt die 2G-Regelung?

    Mit einem Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung ist möglich: 

    • der Besuch von Freizeitparks und anderer Freizeitaktivitäten im Außenbereich,
    • die Teilnahme an kulturellen Betätigungen in Gruppen im Außenbereich,
    • die Teilnahme an Freizeit- und Amateursportbetrieb einschließlich des Betriebs von Tanzschulen sowie der Betrieb von Fitnessstudios und vergleichbaren Sporteinrichtungen im Außenbereich,
    • der Besuch des Wettkampf- und Trainingsbetriebs, des Freizeit- und Amateursports sowie des Berufs- und Kadersports als Zuschauer im Außenbereich,
    • der Besuch eines Gaststättengewerbes nach dem Saarländischen Gaststättengesetz, sonstiger Gastronomiebetriebe jeder Art und von Betriebskantinen und Mensen im Außenbereich, ausgenommen sind Rastanlagen an Bundesautobahnen und gastronomische Betriebe an Autohöfen,
    • die Teilnahme an öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen im Außenbereich 
    • der Besuch von Ladenlokalen, die über die Grundversorgung, Abhol- und Lieferdienste hinausgehen
  • Wo gilt die 2G-Plus-Regelung?

    Mit einem Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung sowie zusätzlich eines negativen Corona-Testes ist möglich: 

    • die Inanspruchnahme von körpernahen, nicht medizinisch oder therapeutisch indizierten Dienstleistungen,
    • die Inanspruchnahme von Übernachtungsangeboten, wobei der 2G-Plus-Nachweis bei Anreise zu führen ist,
    • der Besuch von Freizeitparks und anderer Freizeitaktivitäten im Innenbereich,
    • die Teilnahme an kulturellen Betätigungen in Gruppen im Innenbereich,
    • der Besuch von Schwimm- und Spaßbädern, Thermen und Saunen im Innenbereich,
    • die Teilnahme am Freizeit- und Amateursportbetrieb einschließlich des Betriebs von Tanzschulen sowie der Betrieb von Fitnessstudios und vergleichbaren Sporteinrichtungen im Innenbereich,
    • der Besuch des Wettkampf- und Trainingsbetriebs, des Freizeit- und Amateursports sowie des Berufs- und Kadersports als Zuschauer im Innenbereich,
    • der Besuch von Spielhallen und Spielbanken sowie von Wettannahmestellen privater Anbieter im Innenbereich,
    • der Besuch eines Gaststättengewerbes nach dem Saarländischen Gaststättengesetz, sonstiger Gastronomiebetriebe jeder Art und von Betriebskantinen und Mensen im Innenbereich, ausgenommen sind Rastanlagen an Bundesautobahnen und gastronomische Betriebe an Autohöfen,
    • touristische Reisebusreisen, Schiffsreisen oder ähnliche Angebote,
    • der Besuch von Museen, Theatern, Konzerthäusern, Opern und Kinos,
    • die Teilnahme an öffentlichen sowie privaten Veranstaltungen im Innenbereich
    • die Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen und des Prostitutionsgewerbes
  • Wo gilt die 3G-Regelung?

    Einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung oder einen aktuellen negativen Coronatests benötigen Sie zur 

    • Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs
    • Am Arbeitsplatz 
  • Welche Ausnahmen gelten:

    Die Pflicht zur Vorlage der Impf-/Genesenen-Nachweise entfällt: 

    • Für Kinder unter sechs Jahren
    • Für Schülerinnen und Schülerinnen, die regelmäßig an den Tests in den Schulen teilnehmen
    • Für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können
    • Für Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel

    Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind zudem Geschäfte des täglichen Bedarfs: 

    Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser,

    • Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker,
    • Babyfachmärkte,
    • Tankstellen,
    • Reise- und Kundenzentren des öffentlichen Personennahverkehrs,
    • der Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf,
    • Poststellen, Paketdienste,
    • Banken und Sparkassen,
    • Reinigungen, Waschsalons,
    • Bau- und Raiffeisenmärkte,
    • Blumengeschäfte, Gärtnereien, Gartenmärkte, Baumschulen sowie Verkaufsstätten für Weihnachtsbäume,
    • Futtermittel und Tierbedarf.
    • Mischsortimenter, in deren gesamtem Warenangebot der von der 2G-Regelung ausgenommene Sortimentsteil wesentlich überwiegt.
  • Überprüfung der Nachweise
    • Die Nachweisführung hat durch Gewährung der Einsichtnahme in den Test-, Impf- oder Genesenennachweis gemeinsam mit der Einsichtnahme in ein amtliches Ausweisdokument im Original zu erfolgen.
    • Impfnachweise sind in digital auslesbarer Form vorzulegen.
    • Die zur Überprüfung der Nachweise Verpflichteten sind, soweit dies nicht technisch ausgeschlossen ist, verpflichtet, elektronische Anwendungen zur Überprüfung einzusetzen.
  • Sind Einrichtungen geschlossen?

    Derzeit geschlossen sind Clubs und Discotheken. 

Maskenpflicht

  • Wo gilt die Maskenpflicht?

    Die Pflicht zum Tragen einer medizinische Gesichtsmaske (OP-Masken) oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder höherer Standards gilt: 

    • in allen geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind,
    • in geschlossenen Räumen von Arbeits- und Betriebsstätten, sofern nicht arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen entgegenstehen oder eine andere, gleichwertige Infektionsschutzmaßnahme gewährleistet ist,
    • bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen und Passagierflugzeuge) sowie im Innenbereich von Bahnhöfen, Flughäfen, Haltestellen und Wartebereichen
    • im öffentlichen Raum im Außenbereich bei jedem nicht nur kurzfristigen Kontakt mit nicht zum eigenen Haushalt gehörenden Personen (Ausnahme: Ehepaare, Lebenspartner und nichteheliche Lebensgemeinschaften und Verwandte in gerader Linie)
    • Bürgerinnen und Bürger werden beim Besuch bei Fachämtern der Landeshauptstadt ebenso dazu  aufgefordert, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine Atemschutzmaske (KN95/N 95/FFP2) zu tragen, wie sie auch im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften erforderlich sind. Plakate in den Publikumsämtern weisen auf die aktuelle Maskenpflicht hin. Sie gilt, um Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. 

    Hinweis: Die Ortspolizeibehörden können eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen und Straßen anordnen.

  • Maskenpflicht in der Saarbrücker City

    Maskenpflicht in der Innenstadt ab 24. November 2021 - LHS

    Maskenpflicht in der Innenstadt ab 24. November 2021 - LHS

    Maskenpflicht in der Innenstadt ab 24. November 2021 - LHS

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemielage und der von der Landesregierung beschlossenen Verschärfungen der Corona-Regeln passt die Landeshauptstadt Saarbrücken ihre Allgemeinverfügung für den Innenstadtbereich an.

    Sie tritt am Donnerstag, 2. Dezember, in Kraft. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht weiterhin. Zum Verzehr von Speisen und Getränken kann die Maske abgenommen werden. In diesem Fall gilt auch abseits der Außengastronomie und aller Stände des Christkindlmarktes flächendeckend die 2G-Regel. Die Maskenpflicht und die 2G-Regel gelten in folgenden Bereichen:  

    • Reichsstraße (ab den Saarbahngleisen) bis zur Einmündung Trierer Straße/Faktoreistraße (inklusive Vorplatz der Europagalerie)
    • Bahnhofstraße
    • Berliner Promenade
    • Ufergasse
    • „Am Steg“
    • Schifferstraße
    • Kaiserviertel: Sulzbachstraße bis Ecke Lampertstraße, Rotenhofstraße bis Ecke Futterstraße, Futterstraße bis Kaiserstraße
    • Kath.-Kirch-Straße
    • hinterer Bereich der Gerberstraße (ab Ecke Kaltenbachstraße bis Gustav-Regler-Platz), Herbergsgasse
    • Gustav-Regler-Platz
    • Rabbiner-Rülf-Platz
    • St. Johanner Markt bis zur Bleichstraße einschließlich zuführende Straßen: Kaltenbachstraße, Kappengasse, Türkenstraße jeweils bis Gerberstraße, Saarstraße, Fürstenstraße, Fröschengasse, Am Stiefel, Kronenstraße, Ev-.Kirch-Straße, Cora-Eppstein-Platz, Faßstraße, Obertorstraße bis Ecke Bleichstraße
    • Tbilisser Platz 

    Die Maskenpflicht gilt für alle Personen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres, sofern gesundheitliche Gründe nicht entgegenstehen. Plakate in den entsprechenden Bereichen weisen auf die 2G-Regel und die Maskenpflicht hin.

    Die Landeshauptstadt erlässt die neue Allgemeinverfügung auf der Grundlage der neuen Rechtsverordnung des Landes zur Corona-Pandemie. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) werden den Nachweis der 2G-Regel und die Einhaltung der Maskenpflicht kontrollieren.

    Weitere Informationen

  • Für wen gilt die Maskenpflicht?
    • Sofern gesundheitliche Gründe nicht entgegenstehen, gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ab einem Alter von sechs Jahren.
    • Eltern und Sorgeberechtigte haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder oder Schutzbefohlenen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einhalten, sofern diese dazu in der Lage sind.
    • Sofern gesundheitliche Gründe dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes entgegen stehen, sind diese im ÖPNV nachzuweisen. 
  • Für wen/wo gilt die Maskenpflicht nicht?

    Die Maskenpflicht gilt nicht für 

    • Kinder unter sechs Jahren
    • Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske tragen können
    • gehörlose und schwerhörige Menschen, deren Begleitpersonen und unmittelbare Kommunikationspartner
    • für stationäre Patienten in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen außerhalb unmittelbaren Personenkontaktes
    • für Personen an ihrem Arbeitsplatz, soweit ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zu anderen Personen durchgängig gewährleistet oder auf der Grundlage einer aktuellen rechtskonformen Gefährdungsbeurteilung unter Beachtung der SARS-CoV-2-Regeln des Arbeitsschutzes eine andere, gleichwertige Infektionsschutzmaßnahme zulässig ist
    • in geschlossenen Räumen sowie im Außenbereich des öffentlichen Raumes für alle Besucherinnen und Besucher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Kundinnen und Kunden während des Konsums von Speisen und Getränken und während des Sportbetriebs
    • während Tätigkeiten, bei denen nach der Natur der Sache das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist.
  • Einhaltung der Maskenpflicht
    • Die Betreiber oder sonst Verantwortlichen oben genannten Einrichtungen haben die Einhaltung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-­Bedeckung in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich sicherzustellen.
    • Dies gilt nicht bei den Betreibern des öffentlichen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen und Passagierflugzeuge). Sie haben auf die Pflicht lediglich hinzuweisen.
  • Maskenpflicht in der Schule

    Im Präsenzangebot der Schule besteht für

    • alle Schülerinnen und Schüler
    • Lehrkräfte
    • das sonstige pädagogische Personal

    im Schulgebäude die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske, FFP2-Maske).

    Im Freien, insbesondere auf dem Schulhof oder dem Schulgelände, besteht keine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

    • Auch für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf im Bereich geistige Entwicklung ist das Tragen eines solchen Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend, soweit die Schülerinnen und Schüler hierzu in der Lage sind.
    • Bei Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf Hören kommen als Schutzmaßnahme alternativ ausnahmsweise Visiere oder durchsichtige Masken anstelle eines Mund-Nasen-Schutzes infrage.
    • Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nach Absatz 1 gilt auch für alle anderen Personen, die das Schulgebäude oder eine für eine schulische Veranstaltung vorgesehene Räumlichkeit betreten, soweit dies nicht ohne Kontakt zu den der Schule angehörigen Personen erfolgt.
    • Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt, soweit dem im Einzelfall keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Dies ist in geeigneter Weise, in der Regel durch ein ärztliches Attest, glaubhaft zu machen.

Kontaktbeschränkungen

  • Kontaktbeschränkungen

    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, nur gestattet

    • mit den Angehörigen des eigenen Haushalts sowie
    • zusätzlich einer nicht zum eigenen Haushalt gehörenden Person, die nicht über einen 2G-Nachweis verfügt.
  • Ausnahmen

    Minderjährige und Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation, insbesondere einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden konnten, bleiben von den Beschränkungen ausgenommen.

Abstandswahrung und Belüftung

  • Empfehlung zur Abstandswahrung

    Die aktuelle Rechtsverordnung empfielt bei physisch-sozialen Kontakten zu Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie des familiären Bezugskreises einen Mindestabstand zu anderen Personen von eineinhalb Metern einzuhalten.

    Der familiäre Bezugskreis im Sinne der Verordnung umfasst Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige

  • Belüftung

    Bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen ist neben der Beachtung allgemeiner Hygiene- und Abstandsregelungen für ausreichend Belüftung zu sorgen.

Hygienekonzepte

  • Wer benötigt Hygienekonzepte?
    • Betreiber oder sonstige Verantwortliche sämtlicher nach der aktuellen Rechtsverordnung des Saarlandes erlaubter Einrichtungen, Anlagen und Betriebe
    • Veranstalter 
    • Verantwortliche im Kurs-, Trainings- und Wettkampfbetrieb im Sport

    müssen entsprechend den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Angebots ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen und auf Verlangen der zuständigen Ortspolizeibehörde vorlegen.

    Nähere und besondere Anforderungen zu Schutz- und Hygienekonzepten trifft das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem fachlich zuständigen Ressort. 

    Weitere Informationen 

    Weitere Informationen und die Verordnung zu Hygienerahmenkonzepten gibt es unter www.corona.saarland.de

  • Was müssen Hygienekonzepte beinhalten?
    • Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten (insbesondere bei Einlass- und Wartesituationen)
    • Maßnahmen zum Schutz von Kunden, Besuchern und Personal vor Infektionen 
    • das Durchführen verstärkten Reinigungs- und Desinfektionsintervallen enthalten.

    Dabei sind insbesondere die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Infektionsschutz in ihrer jeweiligen Fassung, die Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden und der zuständigen Berufsgenossenschaften zu beachten.

    Besondere Anforderungen an Schutz- und Hygienekonzepte trifft das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. 

Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie der Saarländischen Landesregierung 

corona.saarland.de

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen 

Häufige Fragen

Bußgeldkatalog

Eine Übersicht, welche Bußgelder drohen finden Sie unter 

corona.saarland.de

Fallzahlen Saarbrücken

Täglich aktuelle Fallzahlen aus Saarbrücken und dem Regionalverband unter 

regionalverband-saarbruecken.de

Fallzahlen Land und Bund

Aktuelle Fallzahlen auf Landes- und Bundesebene beim 

Robert-Koch-Institut

Ortspolizeibehörde Saarbrücken

Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken

Bus & Bahn: Saarbahn, Haltestelle Uhlandstraße

Telefon: +49 681 9050
Fax: +49 681 905-3579

E-Mail: corona-ortspolizei@saarbruecken.de

Sobald Sie die Vorschaukarte anklicken, entsteht eine Verbindung zu Google mit der Akzeptanz deren Datenschutzerklärung. Der Dienst nutzt Cookies, wodurch Daten verarbeitet werden. Mehr Infos unter Datenschutzerklärung

Karte anschauen