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Nahverkehrsplan 2019 der Landeshauptstadt Saarbrücken

Die Landeshauptstadt Saarbrücken möchte den bestehenden Nahverkehrsplan aus dem Jahr 2014 aktualisieren. Bürger können sich online zu dem Thema einbringen.

Saarbahn

In diesem Nahverkehrsplan soll der Rahmen für die zukünftige Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in den nächsten Jahren angepasst und aktualisiert werden.

Was ist ein Nahverkehrsplan?

Ein Nahverkehrsplan (NVP) ist das wichtigste Planungsinstrument für die Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Er definiert die Ziele sowie Anforderungen an den Umfang und die Qualität des Verkehrsangebots, das in der Verantwortung der Aufgabenträger (in diesem Fall der Landeshauptstadt) liegt.

Die wesentlichen Themen des Nahverkehrsplanes der Landeshauptstadt Saarbrücken sind zum einen analytische Betrachtungen der Ist-Situation vor Ort: Wie ist das gesamte Angebot des ÖPNV in der Stadt Saarbrücken zu bewerten? Wie sind die Bedienungszeiten in Saarbrücken einzuschätzen? Wie ist die Angebots- sowie Verbindungsqualität des ÖPNV? Zum anderen werden im Nahverkehrsplan aber auch so genannte Qualitätsstandards zu Punkten festgelegt wie

  • Barrierefreiheit
  • Haltestellenausstattung
  • Fahrzeugausstattung
  • Pünktlichkeit
  • Tarif
  • Information oder auch Betriebsablauf

Darüber hinaus werden im Nahverkehrsplan konkrete Maßnahmenvorschläge genannt und bewertet, um zum Beispiel mögliche Bedienungslücken im ÖPNV zu schließen.

Der Nahverkehrsplan stellt unter anderem die Verkehrsbedürfnisse einer Stadt dar und ist in die kommunale Gesamtplanung integriert. Er trifft generell Aussagen

  • für eine ausreichende Verkehrsbedienung
  • für eine wirtschaftliche Verkehrsgestaltung
  • zu abgestimmten Tarifen und Fahrplänen

Die Landeshauptstadt ist gesetzlich verpflichtet, den Nahverkehrsplan in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und zu aktualisieren. Deswegen aktualisiert sie nun ihren bestehenden Nahverkehrsplan 2014 für das Jahr 2019.

Eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Stadtplanungsamtes begleitet die Überarbeitung des Nahverkehrsplans. Beteiligt sind das beauftragte externe Planungsbüro PTV Transport Consult GmbH, weitere Ämter sowie der Beteiligungsmanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken, die Saarbahn, die Stadtwerke und der Zweckverband Personennahverkehr.

Jetzt sind Sie gefragt - diskutieren Sie mit!

Der Entwurf des Nahverkehrsplans steht bis zum 15. Januar 2018 online bereit. Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Saarbrücken können sich an der Aktualisierung des Nahverkehrsplans beteiligen. Alle Kommentare, Anmerkungen und Anregungen werden gesammelt. Eine Arbeitsgruppe entscheidet dann Anfang kommenden Jahres, welche dieser Rückmeldungen in welcher Form mit aufgenommen werden. 

Der Entwurf des Nahverkehrsplan als PDF

Kommentare

Ihr Kommentar zum Thema

  • Dunja Fuhrmann (ehrenamtliche Gesamtbehindertenbeauftragte der LHS) vor 8 Tagen

    Zum Punkt: 5.1.3.1 Bus
    „Der Busverkehr ist grundsätzlich mit niederflurigen Fahrzeugen durchzuführen, um barrierefreies Ein- und Aussteigen zu gewährleisten. Dies kann auch durch den Einsatz von Low-Entry-Bussen gewährleistet werden“
    Dem Satz “Dies kann auch durch den Einsatz von Low-Entry-Bussen gewährleistet sein.” Muss ich widersprechen, da Low-Entry-Busse lediglich über stufenlose Einstiege und einen teilweise niederflurigen Bereich im Innenraum, meist zwischen der Vorder- und Mitteltür verfügt, der Heckbereich des Fahrgastraums jedoch hochflurig liegt und nur über Stufen im Mittelgang zu erreichen ist. Auch ist der Mittelgang im Heck relativ schmal. Dieser Fahrzeug-Typ bietet daher keine vollkommene Barrierefreiheit und steht so im Widerspruch zum gesetzlichen Auftrag „Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr“ gemäß dem Behindertengleichstellungsgesetz im Saarland (vgl. § 10 SBGG).
    Bezugnehmend auf den im März 2017 bundesweiten Erlass zur Wiederbeförderung von E-Scootern sind die Auftraggeber verpflichtet, nur Fahrzeuge künftig einzusetzen und bei Neuanschaffung ausschließlich die Fahrzeuge zu bestellen, die die Erlasskriterien erfüllen.

  • Sabrina Stadtfeld vor 8 Tagen

    Guten Tag,
    ich hätte eine Anmerkung zum Thema Saarbahnnutzung. Ich persönlich würde es begrüssen, wenn es z.B. 10er oder 20er-Karten gäbe. Ich würde die Saarbahn öfter nutzen, allerdings finde ich die Einzelstrecke zu teuer und ein Monatsticket lohnt sich für mich nicht. Eine 10er-Karte mit vergünstigten Preisen fände ich praktisch.

    Mit freundlichen Grüssen
    Sabrina Stadtfeld

  • Fraktion "Die Linke" im Bezirksrat Dudweiler vor 9 Tagen

    > Eine elektronische Fahrtzeitenanzeige am Dudoplatz in Dudweiler wäre nötig, da der Dudoplatz einen Verkehrsknotenpunkt darstellt.
    So gäbe es eine zentrale Übersicht, wann und vor allem WO (an welchem Bussteig) welcher Bus abfährt, es ist bisweilen sehr verwirrend und aufwändig, immer erst einmal um den Platz laufen zu müssen, um aus den jeweiligen Aushangfahrplänen zu erfahren, z.B. an welchem Bussteig welcher Bus in welche Richtung abfährt.
    > Weiterhin wäre es wünschenswert, dass die vom Dudoplatz abfahrenden Linien (Richtung Saarbrücken) , die am Dudweiler Bahnhof halten, so getaktet würden, dass am Dudweiler Bahnhof auch die (wenigen noch dort haltenden Züge(2* bzw. 1*/Stunde) Richtung Neunkirchen erreicht werden können und man nicht 4 Minuten nach Abfahrt des Zuges überhaupt erst mit dem Bus dort ankommt und man u.U. fast eine Stunde an diesem Bahnhof auf den nächsten Zug warten muss. Gemeint ist im Speziellen die Linie 125, diese fährt am Dudoplatz um 13 nach bzw. 43 nach ab, der Zug Richtung Neunkirchen fährt aber schon um 11 nach bzw. 41 nach.

  • Birgit Palm-Federspiel vor 16 Tagen

    Ich frage mich warum die Linie 128 vom Wackenberg zur Rußhütte morgens um 6.00 Uhr an der Trierstr ist, anstatt wie später um 9 Minuten nach ganz und halb. Ich komme morgens von Riegelsberg Post mit der Bahn um 5.41 Uhr die dann um 6.01 an der Trierstr ist. Den Bus bekomme ich also nur dann, wenn entweder die Bahn zu früh oder der Bus zu spät ist. Da in der Regel die Bahn zu spät kommt, ist der Bus natürlich weg. Ich muss dann laufen, komme zu spät zur Arbeit und die Strecke ist für eine Frau auch nicht gerade ungefährlich, morgens im Dunkeln um die Uhrzeit.
    Es gibt eine Vereinbarung mit den Busfahrern, dass sie auf Umsteiger achten sollen. In der letzten Zeit passiert es mir allerdings immer häufiger, dass ich den Bus noch sehe, wenn ich aus der Bahn hetzte, der Fahrer aber nicht schaut ob noch jemand kommt oder der Bus schon weg ist.Das ist für mich sehr ärgerlich. Eine ganze Zeit hat es super gut geklappt und die netten Busfahrer haben sogar auf die Bahn gewartet, auch wenn sie einige Minuten Verspätung hatte. Das Problem würde nicht bestehen, wenn auch dieser Bus zur gleichen Tacktung fahren würde, wie die späteren Busse.
    Ich bin schon etliche Jahre Kunde des saarvv und wäre froh, wenn es eine Lösung gäbe.
    Ich bin bestimmt nicht der Einzige mit diesem Problem.
    Mit freundlichen Grüßen

  • Mario Becker vor 25 Tagen

    @ herbig

    Am Franzenbrunnen wird es eine neue Haltestelle geben, die die Linien 106/107 und 109 anfahren werden.

    Eine Verdichtung auf der Linken Seite also Bellevue - Deutschherrenstraße gibt es bereits und nennt sich Linie 109 und stellt auch eine bessere Anbindung zum Rathaus her.

    Die Talstraße auf der anderen Seite wird zusätzlich durch die Linien 105 und 108 bedient. Ich sehe hier wenig Potential, außer eine gewagte Umsetzung, von der ich auch nicht beurteilen kann, ob sie möglich ist, aber ich werde sie mal erörtern:

    Linie 109 (ganz alte Linie 13 vor der Saarbahnzeit / später Erfolgte die Anbindung vom Römerkastell aus)
    SB Rathaus - Staatstheater - Mainzer Straße / Landwehrplatz - Egon-Reinhardtstraße - Lessingstraße - Thüringer Str - Sachsenweg und weiter zur Uni.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass damals die Haltestelle Sachsenweg auf der Linie 13 morgens von Studenten gut genutzt wurde.

    In der Zeit, wo die Linie 150 den Weg in Richtung die Fahrt der Linie 109 defacto übernimmt könnte die Linie über die Franz-Josef Röder Straße führen.

    Im Gegenzug könnte dann die Linie 106 wieder durchgängig im 30 Min Takt zum Rotenbühl verkehren, um zum einen das Wohngebiet wieder besser anzubinden und auch das Loch an der LVA zu stopfen. (Eigentlich traurig, was mit der Endhaltestelle Rotenbühl passiert ist, ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen die Haltestelle im 15 Min Takt angefahren wurde.)

    Die Änderung der Linie 109 ermöglicht, die Linie 105 anstatt des bisherigen Linienwegs, wie in der ersten Fassung 2006, über St.Arnual zum Römerkastell zu führen. Hier könnte die Haltestelle Lyonerring wieder eingerichtet werden, da ein direkter Weg zum Römerkastell bei der Anbindung des Eschbergs auf dem bisherigen Linienweg nicht möglich ist, wie bei der Linie 136.

    Der Ast der Linie 108 über den Schenkelberg zum Winterberg bleibt bestehen, aber der Ast unterhalb des Schenkelberges durch die Julius-Kiefer-Straße könnte dadurch entfallen und durch die Feldmannstraße bis zur Hohen Wacht und weiter durch den Weinbergweg zum Winterberg geführt werden (Hier ist der Punkt, ob die Busse durch den doch schmalen weg durchfahren dürfen). Der Aufenthalt müsste kurz sein, da der Rückweg ja aufgrund der Einbahnstraßenregelung wie bisher über St.Arnual erfolgen müsste.
    So hätte auch die Feldmannstraße eine Zweite Anbindung, komplimentär, wie auf der anderen Seite mit der Linie 109, neben dem Rathaus auch zum HBF und einen direkten Anschluss zum Klinikum.

  • herbig vor 26 Tagen

    https://www.saarbruecken.de/rathaus/stadtentwicklung/nahverkehrsplan_2019_der_landeshauptstadt_saar

    betr: Buslinie 121:
    Eine Erhöhung der Taktfrequenz tagsüber wäre sehr wünschenswert, um das Wohngebiet Feldmannstr/Petersbergstr./Triller/Reppersberg/tw. Franzenbrunnen (Kindergarten!) besser anzubinden. Der Stundentakt am Abend ist völlig unattraktiv und inakzeptabel.

    Die Umstiegsmöglichkeiten am Fuß der Feldmannstr sind schlecht.

    Die Verbindung zur Saarbahn geht nur über den Knotenpunkt Rathaus

    Verbindungen Richtung Uni und Osten sind ausgesprochen schwierig, weil nur über Rathaus möglich. Zum Ostviertel ist man z.B. zu Fuß schneller als mit dem Bus.

    betr: Bezahlmöglichkeiten in den Bussen
    Wenn man mit einem modernen Bussystem wie der MVG in München fährt, kann man sofort erkennen, warum es in SB zu so vielen Verspätungen kommt: Die Busfahrer müssen kontrollieren und v.a. kassieren! Ich kann als Kunden keine Karten im voraus kaufen, obwohl ich damit die Fahrer (und mich) entlasten würde. Warum gibt es keinen Einzelkartenvorverkauf, keine Bezahl-App, keine elektronische Bezahlmöglichkeit?

    betr. Busse allgemein
    Warum keine kleineren Busse einsetzen, die flexibel durch die Stadtteile fahren können? Rufbusse/Taxis? Kooperation mit den Taxis am Abend in der Nacht?

    betr. Tarife
    Als Bahnkunde bekomme ich nur auf die normale Einzelfahrt Rabatt, Kurzstrecken und Tageskarten sind ausgenommen - warum?
    Als Cambio-Carsharing-Benutzer bekomme ich keinen Rabatt - warum?

    MfG
    A. Herbig

  • Mario Becker vor 26 Tagen

    Man sollte nochmal erwähnen, dass es sich hier um den NVP der LH Saarbrücken, weder des Regionalverbandes SB, noch eines Saarländischen oder gar Grenzüberschreitnden Konzeptes handelt.
    Auch bei der Saarbahn fällt nur der Abschnitt innenrhalb der LH SB unter die Zuständigkeit und strenggenommen auch nur der Straßenbahnabschnitt der Saarbahn ab Römerkastell Richtugn Heinrichshaus. Die Eisenbahnstrecke der Saarbahn, wie auch alle anderen, sind eigentlich nicht Teil des Konzepts.

    Aber natürlich und deshalb das "eigentlich" muss ich auch den Saarbahnabschnitt auf der DB Strecke inennrhalb der LH SB betrachten, denn wenn keine Saarbahn (in dem Takt) fahren würde, machen auch die Anschlussbusse keinen Sinn. Trotzdem liegt hier die Trägerschaft beim Land und nicht bei der LH SB.

  • T. Lange vor ungefähr einem Monat

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    erst einmal vielen Dank für die Aufstellung des neuen Nahverkehrsplanes.

    Grundsätzlich finde ich die Aufstellung eines neuen Nahverkehrsplanes sehr gut.

    Leider aber fehlen in dem jetzigen Konzept fast komplett Anmerkungen zum Ausbau der Saarbahn.

    Ich finde es sehr gut, dass die geplante Erweiterung der Saarbahn von Saarbrücken nach Forbach und auch die Anbindung der Stadtbahn an die Universität eine kurze Erwähnung finden.

    Aber insgesamt sehe ich das persönlich als zu wenig an. Die Entwicklung der Saarbahn müsste im Saarland und insbesondere in Saarbrücken höchste Priorität haben. Gerade im Hinblick auf die Elektromobilität und die Feinstaubemissionen könnten Straßenbahnen einen wesentlich besseren Beitrag erbringen, als mehrere Buslinien auf einer Strecke.

    Es wäre sehr schön, wenn die Saarbahn für das gesamte Saarland ein verbindendes Element werden könnte und in Zukunft noch mehr Kommunen miteinander verbindet.

    Mit freundlichen Grüßen

    T. Lange

  • Mario Becker vor ungefähr einem Monat

    Anbindung Eschberg in der SVZ:

    Bitte prüfen, ob bei der Linie 107 in der SVZ nicht folgende Linienführung möglich ist:

    Rathaus - LVA - Rotenbühl - Stadion Kieselhumes - Telekom - Tilsiter Straße - Stettiner Straße weiter über Eschberger Weg zum Römerkastell.

    So würde am Römerkastell mit der Saarbahn eine zusätzliche Anbindung neben der 105 entstehen und das Gebiet der Linie 139 wäre auch abgedeckt, die ja Sonntags nicht fährt. Die Abendfahrten der 139 nach 21 Uhr Mo-Sa und am frühen Samstag Morgen könnten dann im Gegenzug entfallen.

    Die doppelte Anbindung der Haltestellen (Breslauer Str bis am Zoo) durch die 105 und 107 würde in dieser Zeit natürlich entfallen. Wenn dieser Bereich mehr Priorität genießt als der Eschberger Weg und Stettiner Str., könnten auch einfach die Fahrten der 107 von der Haltestelle am Zoo über die Mainzer Str zum Römerkastell verlängert werden. Dann wäre am Römerkastell aber noch eine Wendefahrt nötig. Bei Variante Eschberger Weg wäre Ankunft und Abfahrt am Römerkastell am Bussteig Richtung Innenstadt.

    Wenn man davon ausgeht, dass die Fahrgastströme am Abend eher von der Innenstadt weg sind, wäre auch ein Mix möglich, also vom Eschberg über Am Zoo und die Mainzer Straße zum Römerkastell, auf dem Rückweg über den Eschberger Weg und die Stettiner Straße und weiter auf dem bisherigen Weg Richtung Innenstadt.

    Sollte es vom zeitlichen Ablauf Probleme geben könnte die Anbindung des Rotenbühls (Ende) im Gegenzug wieder von der Linie 102, wie früher die Linie 11, übernommen werden.

  • Mario Becker vor ungefähr einem Monat

    @ Nemenich Monika

    Bei Einführung der neuen Linien Nummern 2006 gab es bereits einen Schnellbus (127) über die Autobahn zum Klinikum. Die 128 vom Wackenberg übernam damals die Anbindung an den Schenkelberg und die 105 fuhr über St.Arnual anstatt über die Halbergstr. Das Konzept wurde aber von den Kunden nicht angenommen. Wenn ich mich noch Richtig erinnere war damals die Anbindung des Klinikums VOrmittags auch nur stündlich und 127/136 fuhren fast zeitgleich ab,
    Das Problem im Saarland ist die hohe autodichte und niedrige ÖPNV Nutzerzahl, was zu einem Kreislauf wird, da das Angebot ausgedünnt wird und die Preise steigen.