Aktuelle Informationen

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus Europa.

Handelsvertrag mit Großbritannien im EP verabschiedet

Das Europäische Parlament hat am 28. April mit großer Mehrheit ( 660 Ja-Stimmen, 5 Gegenstimmen und 32 Enthaltungen für das Abkommen gestimmt, das die Regeln für die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich festlegt. Mit der Zustimmung des Parlaments kann das Abkommen am 1. Mai in Kraft treten, sobald der Rat es gebilligt hat.

Neue Generation EUROPE DIRECT Zentren startet am 1. Mai

Ganz nah vor Ort, nicht nur fernab in Brüssel: In 48 deutschen Städten und Regionen ist Europa ab dem 1. Mai zum Greifen nah. Eine neue Generation von EUROPE DIRECT Informations- und Aktionsbüros öffnet ihre Pforten. Sie  bringen die EU in allen Bundesländern näher zu den Menschen gerade rechtzeitig zum Start der Konferenz zur Zukunft Europas.
Die neue Generation EUROPE DIRECT Zentren befinden sich in den folgenden Städten (in alphabetischer Reihenfolge): Aachen, Aalen, Augsburg, Bautzen, Berlin, Bocholt, Bremen, Coburg, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt (Oder), Freyung, Friedrichshafen, Fulda, Furth, Guben, Gütersloh, Halle, Hamburg, Hannover, Ingelheim, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Leer, Leipzig, Lüneburg, Magdeburg, München, Nordhausen, Nürnberg, Oeversee, Offenbach, Oldenburg, Osnabrück, Plauen, Potsdam, Rostock, Saarbrücken, Steinfurt, Stuttgart, Ulm.

digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas gestartet

Am 19. April ist die digitale Plattform für die Konferenz zur Zukunft Europa gestertet worden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich einzubringen und ihre eigene Zukunft sowie die Zukunft Europas insgesamt mitzugestalten. Die Plattform ist in allen 24 Amtssprachen verfügbar.
Die Menschen können miteinander in Kontakt treten und ihre Vorschläge mit anderen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Mitgliedstaaten in den 24 Amtssprachen der EU erörtern. Möglichst viele Menschen aus allen Gesellschaftsschichten sollen über die Plattform ihren Beitrag zur Gestaltung ihrer Zukunft zu leisten, aber auch über die sozialen Medien mit dem Hashtag #DieZukunftGehörtDir für die Plattform werben.

Coronavirus: Digitaler grüner Nachweis soll EU-weites Reisen im Sommer erleichtern

Mit einem digitalen grünen Nachweis will die EU-Kommission den Europäern/-innen in diesem Sommer ein sicheres Reisen während der Corona-Pandemie ermöglichen. Der Nachweis soll als Beleg dafür dienen, dass eine Person gegen COVID-19 geimpft wurde, ein negatives Testergebnis erhalten hat oder von COVID-19 genesen ist. Er wird unentgeltlich in digitaler Form oder in Papierform bereitgestellt. Es bleibt in der Verantwortung der Mitgliedstaaten zu entscheiden, von welchen Beschränkungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit Reisende ausgenommen werden. Diese Ausnahmen müssen jedoch in gleicher Weise für alle Reisende gelten, die Inhaber eines digitalen grünen Nachweises sind. Weitere Informationen hier.

EU will Bio-Landwirtschaft voranbringen

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan zur Förderung der Bio-Landwirtschaft vorgestellt. Die Kommission will der Produktion und dem Verbrauch von Bio-Erzeugnissen in der EU einen Schub verleihen. Sie gibt dem stark wachsenden Sektor Instrumente an die Hand, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, bis 2030 ein Viertel der Fläche in der EU ökologisch zu bewirtschaften und die Bio-Aquakultur beträchtlich auszubauen. 

Die neuen Energielabel

Seit dem 1. März 2021 kommen neue Haushaltsgeräte nur noch mit dem neuen Energielabel in den Handel. Das neue Energielabel hat Klassen von A (sehr sparsam) bis G (wenig sparsam). Das neue EU-Effizienzlabel gilt ab 1. März 2021 zunächst für folgende Gerätearten:Spülmaschinen, Waschmaschinen und Waschtrockner, Kühl- und Gefriergeräte, Fernseher und Monitore. In einer Übergangsfrist können noch die alten Label eingesetzt werden, für Auslaufmodelle sind sie noch bis November 2021 erlaubt.

neue EU-Strategie für die Anpassung an den Klimawandel

Der Klimawandel führt zu unvermeidbaren Folgen - von Hitzewellen und Dürren bis hin zu Waldschäden und durch den Anstieg des Meeresspiegels erodierten Küsten. Auch wirtschaftliche Verluste infolge häufigerer klimabedingter Wetterextreme nehmen zu. Allein in der EU betragen diese Verluste im Schnitt bereits mehr als 12 Mrd. Euro pro Jahr. Die EU-Kommission hat am 24. Februar eine Strategie vorgelegt, um sich besser gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen. „Mit der neuen Strategie für die Anpassung an den Klimawandel werden wir die Vorbereitungen beschleunigen und verstärken können. Wenn wir uns heute vorbereiten, können wir die Welt von morgen noch immer klimaresilient machen“, sagte Exekutiv-Vizepräsident Frans Timmermans.

letzte Aktualisierung: 30. April

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