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Masterplan Soziales Saarbrücken

Die Landeshauptstadt steht vor der Erarbeitung eines Rahmenkonzeptes für die Ausgestaltung der kommunalen Sozialpolitik und sozialen Kommunalpolitik.

Kinder auf Klettergerüst

Mit einer Auftaktveranstaltung am 15. Oktober 2013 im Evangelischen Gemeindezentrum Alte Kirche hat die Landeshauptstadt die Träger, Fachkräfte und freiwillig Engagierten in den verschiedenen sozialpolitischen Handlungsfeldern und die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung zur Mitwirkung an der Erarbeitung eingeladen.

Der Masterplan soll im Wesentlichen aus einer umfassenden Verständigung über Handlungsbedarfe und gemeinsame Schwerpunktsetzungen entstehen. Am Anfang des Verständigungsprozesses sollen grundlegende Fragen diskutiert werden:

  • Wozu braucht es einen „Masterplan Soziales Saarbrücken“? Was verspricht sich die Landeshauptstadt Saarbrücken davon? Welchen Nutzen haben die anderen Beteiligten – und welchen die „Betroffenen“?
  • Wie kann ein Verständigungsprozess unter „Verantwortungspartnern“ gelingen? Wie kann mit der Gleichzeitigkeit von Konkurrenz, Hierarchie und Partnerschaft umgegangen werden? Welche berechtigten Eigeninteressen und Zuständigkeiten gilt es zu berücksichtigen? Welches Vorgehen ist all dem angemessen?

Die Arbeitskammer des Saarlandes teilt die Einschätzung der Landeshauptstadt Saarbrücken, dass angesichts der heutigen Herausforderungen (nicht nur) in der Sozialpolitik der kooperativen Planung und Praxis eine wachsende Bedeutung zukommt.