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Zuschüsse für Projekte in Saarbrücken gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit beantragen

Mittwoch, 5. Juli 2017

Die Landeshauptstadt Saarbrücken beteiligt sich im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ am Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Logo "Demokratie leben"

Aus diesem Programm können Interessierte nach wie vor Zuschüsse für Projekte und Veranstaltungen im Jahr 2017 beantragen. Für alle Projekte zusammen genommen stehen noch rund 5200 Euro an Restmitteln zur Verfügung.

Das Programm zielt darauf ab, Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit zu entwickeln. Auch Projekte zur Gestaltung von gesellschaftlicher Vielfalt und Förderung des sozialen Zusammenlebens, Projekte gegen unterschiedliche Formen von Diskriminierung sowie Projekte zur Menschenrechtsbildung können gefördert werden.

Ein Merkblatt können Interessierte unter www.saarbruecken.de/demokratie_leben herunterladen. Anträge sind bis Dienstag, 1. August 2017, möglich. Ein Begleitausschuss entscheidet im August über die Anträge. Die Antragsberatung übernimmt das Adolf-Bender-Zentrum im Auftrag der Landeshauptstadt. Kontakt: uwe.albrecht@adolf-bender.de, +49 6851 808 279 4.

Weitere Informationen erteilt das Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, Veronika Kabis, veronika.kabis@saarbruecken.de, Telefon: +49 681 905-1559, und Anne Schuster, anne.schuster@saarbruecken.de, Telefon: +49 681 905-1352.