Bellevue 2.0

Zwischen der Parsevalstraße und der Straße „Am Ordensgut“ auf der Bellevue enstehen auf 10.000 Quadratmetern etwa 33 Baugrundstücke. Sie sind bereits verkauft. 

Wohnen in der Stadt auf hohem Niveau

Lageplan Parsevalstraße

Nach knapp neun Monaten Bauzeit sind im Februar 2013 die ersten Häuser auf der Bellevue 2.0 bezogen worden.

Mit dem Wohngebiet erfüllt die Landeshauptstadt den gestiegenen Bedarf an Baugrundstücken in einem attraktiven, hochwertigen Umfeld in der Stadt. Gerade für Familien mit Kindern ist dieses Konzept ideal, denn es vereint das breite Bildungs- und Kulturangebot einer Stadt mit einem hohen Naherholungswert.

Mit dem Titel „Bellevue 2.0“ unterstreicht die zuständige städtische Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung (GIU) den individuellen Charakter des Wohngebietes und die enge Zusammenarbeit mit den Bauherren. Analog zum sogenannten „web 2.0“ konnten sich Bauherren selbst einbringen und sich weitgehend frei für ihre favorisierte Grundstückgröße, den Grundriss und die Architektur ihrer künftigen Eigenheime entscheiden.

Individuell Bauen

Entwurf FloSundK

Solche Häuser können auf der Bellevue entstehen. Entwurf: FloSundK

Der Bebauungsplan sieht keine starren Vorgaben vor. Das klassische Doppel- oder Einfamilienhaus ist ebenso möglich wie das energiesparende Stadt- oder ein attraktives Hofhaus mit intimem Gartenbereich. Zudem setzt das Konzept auf eine lebendige Nachbarschaft.

Individuelle Planung und eine enge Zusammenarbeit mit den Grundstückeigentümern sind Kennzeichen der Bauprojekte. Mitarbeiter der GIU sind in die Umsetzung der Projekte eingebunden. Deutlich höhere energetische Anforderungen als derzeit gesetzlich verlangt, stellen zum Beispiel sicher, dass das Quartier Bellevue 2.0 eine echte Investition in die Zukunft ist.

Das Land unterstützt den energetischen Ansatz des Projektes mit einer Förderung als Demonstrationsvorhaben.