Integrationskonzept

Seit 2007 gibt es ein Integrationskonzept für die Landeshauptstadt Saarbrücken. 2012 wurde der erste Umsetzungsbericht zum Konzept veröffentlicht.

Erster Integrationsbericht - Veröffentlichung 2014

Der 2012 erstellte Umsetzungsbericht bildet den Grundstein für einen ausführlicheren Bericht, der vertiefte Analysen zum Stand der Integration von Zuwanderern, zu Chancengerechtigkeit, interkultureller Öffnung von Stadtverwaltung und Regeldiensten und zum Miteinander der Menschen in der Stadt beinhalten wird.

Dieser Integrationsbericht wurde 2013 unter Federführung des ZIB und Beteiligung weiterer Akteure konzipiert und wird im Frühjahr 2014 veröffentlicht.

Umsetzungsbericht zum Integrationskonzept

Das Integrationskonzept sieht vor, dass in regelmäßigen Abständen Bericht zur Umsetzung vorgelegt werden. Aus diesem Grund wurde zum 31. Juni 2012 ein erster Umsetzungsbericht zum Integrationskonzept vorgelegt. Der Umsetzungsbericht beschreibt kurz zu jedem Handlungsfeld, was im Berichtszeitraum 2008 bis 2012 umgesetzt wurde, welche Strategien sich als erfolgreich erwiesen haben und was zu tun bleibt.

Im Juni 2012 hat das ZIB den ersten Umsetzungsbericht des Integrationskonzeptes vorgelegt. Hier steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung:

Das Integrationskonzept

Das Integrationskonzept wurde vom Stadtrat verabschiedet. Es bildet die Grundlage für das städtische Handeln im Bereich Integration und ist Teil des Stadtentwicklungskonzepts.

Das Integrationskonzept enthält ein Handlungskonzept sowie zehn Integrationsleitlinien und soll den verschiedenen Akteuren innerhalb der Stadtverwaltung und Kooperationspartnern in der Stadt einen Orientierungsrahmen für eine abgestimmte Integrationspolitik bieten.

Entwickelt wurde es u.a. im Rahmen von Expertengespräche zu den unterschiedlichen Handlungsfeldern, in denen Migration eine Rolle spielt und Integration als Querschnittsaufgabe bearbeitet wird.

Darüber hinaus führte das ZIB mit Unterstützung durch isoplan CONSULT ein Beteiligungsverfahren durch. Damit wurde sichergestellt, dass die Akteure aus Gesellschaft, öffentlichem Leben und Wirtschaft, aus Verwaltung, Integrationsfachstellen und Kommunalpolitik Gelegenheit hatten, ihre Vorstellungen einzubringen, und sie auf diese Weise das Integrationskonzept mittragen.