Über die Städtekoalition

Die europäische Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO besteht seit 2004. Hier finden Sie Informationen sowie eine Liste der Mitgliedsstädte.

Über die Städtekoalition

Logo der Städtekoalition

Die Städtekoalition gegen Rassismus ist eine Initiative der UNESCO, die 2004 ins Leben gerufen wurde.

 

Das Ziel ist es, ein internationales Netzwerk von Städten einzurichten, die sich gemeinsam für einen wirkungsvollen Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.

Inzwischen hat sich die Städtekoalition als gemeinnütziger Verein gegründet. Diesem Verein ist Saarbrücken ebenfalls zum 1.1.2009 beigetreten.

Mitgliedsstädte

Mittlerweile sind mehr als 100 Städte aus 22 europäischen Ländern Mitglied der Koalition. In Deutschland sind es folgende: 

  • Apolda (seit 2. April 2009)
  • Berlin (seit 14. März 2006)
  • Celle (seit 2010)
  • Erlangen (seit 10. Dezember 2004)
  • Gunzenhausen (seit 4. Dezember 2008)
  • Halle (seit 25. September 2006)
  • Hannover (seit 11. April 2007)
  • Karlsruhe (seit 20. November 2007)
  • Kiel (seit 17. September 2009)
  • Kitzingen (seit 29. Januar 2008)
  • Köln (seit 7. September 2006)
  • Leipzig (seit 20. März 2007)
  • München (seit 26. November 2008)
  • Nürnberg (seit 10. Dezember 2004)
  • Pappenheim (seit 28. März 2005)
  • Potsdam (seit 17. April 2007)
  • Saarbrücken (seit 14. März 2006)
  • Siegen (seit 15. Oktober 2008) 
  • Wolfsburg (seit 16. Juni 2008)

Durch den Beitritt zur Koalition verpflichten sich die Städte zur Umsetzung eines Maßnahmenkatalogs, der auf dem gemeinsamen Aktionsplan mit zehn Punkten basieren muss, der für alle europäischen Mitgliedsstädte gültig ist.

Hier finden Sie die Liste aller Mitgliedsstädte: